Viele Frauen empfinden ihre Brüste als zu groß, was zu Beschwerden wie Haltungsschäden, Rückenproblemen, Schulterschmerzen, Hautirritationen sowie sozialen und psychischen Belastungen führen kann. Bei einer Brustverkleinerung muss neben der Volumenreduktion auch der Hautüberschuss angepasst werden. Verschiedene operative Methoden wurden entwickelt, um eine möglichst kleine Narbe bei gleichzeitiger Verbesserung der Brustform zu erreichen. Das Ziel ist ein harmonisches Ergebnis, das zur Körperform passt und langfristig erhalten bleibt.
Die Ziele einer Brustverkleinerung sind vielfältig. Zum einen wird überschüssiges Drüsen-, Fett- und Hautgewebe entfernt, um das Brustvolumen zu reduzieren und die Brust in ein harmonisches Verhältnis zur Körperform zu bringen. Darüber hinaus kann die Verkleinerung Beschwerden wie Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und Hautirritationen lindern, die durch zu große Brüste entstehen. Schließlich trägt die Veränderung nicht nur zur körperlichen Erleichterung bei, sondern auch zur Steigerung des Selbstbewusstseins und der Lebensqualität der Patientin.
Ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem plastischen Chirurgen ist vor einer Brustverkleinerung unerlässlich. Hier werden Ihre Wünsche, Erwartungen sowie potenzielle Risiken und Komplikationen besprochen. Zudem erfolgt eine gründliche Untersuchung, um festzustellen, ob zusätzliche Voruntersuchungen wie Mammographie oder Ultraschall notwendig sind.Die Operation erfolgt meist unter Vollnarkose, und ein Krankenhausaufenthalt von 3-4 Tagen ist erforderlich. Der Eingriff umfasst das Entfernen von überschüssigem Gewebe und das Anpassen der Brustform, wobei die Narbenführung um die Brustwarze und entlang der Unterbrustfalte verläuft.
Die narbensparende Schnittführung nach Lejour ist eine Technik bei Brustverkleinerungen, die darauf abzielt, die Narbenbildung zu minimieren. Sie beinhaltet einen sogenannten "T"-förmigen Schnitt, bei dem die Hauptnarbe entlang der Unterbrustfalte und eine kleinere senkrechte Narbe um den Brustwarzenhof verlaufen. Diese Methode sorgt für eine ästhetische Brustform und eine geringere Narbenbildung im Vergleich zu traditionellen Techniken, bei denen eine längere Schnittführung erforderlich wäre. Der Ansatz ermöglicht eine bessere Anpassung und Straffung der Brust bei gleichzeitigem Erhalt eines natürlichen Aussehens.
Die L-Methode bei der Brustverkleinerung ist eine chirurgische Technik, bei der die Narbenführung in Form eines "L" verläuft. Dabei wird ein vertikaler Schnitt um den Brustwarzenhof gemacht und von dort aus senkrecht nach unten bis zur Unterbrustfalte geführt, zusätzlich verläuft ein horizontaler Schnitt entlang der Unterbrustfalte. Diese Methode wird oft bei sehr großen Brüsten angewendet, um sowohl eine Reduzierung des Volumens als auch eine Straffung der Brust zu erreichen, während die Narben so minimal wie möglich gehalten werden.
Die Benelli-Methode ist eine Technik, die sich besonders für Frauen mit leicht erschlafftem Gewebe eignet. Bei dieser Methode wird ein kreisförmiger Schnitt um den Brustwarzenhof gesetzt, um überschüssige Haut zu entfernen und die Brust zu straffen. Diese Methode hinterlässt eine kleinere Narbe im Vergleich zu anderen Techniken, da der Schnitt nur um die Brustwarze verläuft. Sie ist ideal für Patientinnen, die keine umfangreiche Reduktion des Volumens, sondern eher eine Straffung und Formverbesserung wünschen.
Die Half-Findlay-Methode ist eine chirurgische Technik zur Brustverkleinerung, die eine Kombination aus der Benelli-Methode (Kreisum den Brustwarzenhof) und einem vertikalen Schnitt von der Brustwarze nach unten umfasst. Diese Methode eignet sich besonders für Patientinnen mit einem moderaten bis größeren Volumenüberschuss. Sie ermöglicht eine gute Straffung und Formung der Brust, während die Narbenbildung minimiert wird. Die Half-Findlay-Methode ist eine ausgezeichnete Wahl, um das Volumen zu reduzieren und gleichzeitig die Brustform zu verbessern.
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